Die Entdeckung der Langsamkeit

Es hat mit ein paar gesammelten, leeren Schneckenhäusern begonnen.
Da war es an der Zeit, unser altes Lied von der Schnecke und der Biene auszupacken. Wir haben für unser Schneckenlied ein Haus gebaut und sogleich war es eines unserer Lieblingslieder.
Die Geschichte aus dem Bilderbuch „Warten auf Goliath“ machte die Langsamkeit der Schnecke nochmal spürbar, vor allem durch unsere musikalische Begleitung. Viel Zeit haben wir uns auch beim Bemalen der Schneckenhäuser gelassen.

 

Und der Besuch aus Salzburg hat uns alle überrascht!
Die riesige Achatschnecke mit ihrem noch größeren Haus beeindruckte uns sehr. Waren doch bis jetzt die Weinbergschnecken in unserem Wald schon etwas besonderes, so stellte dieses exotische Tier alles auf den Kopf. Vor allem wenn sie sich kopfüber am Glas festsaugte…
Wir haben sie bewundert, gehalten, gebadet und gefüttert. Zwei Wochen durften wir die Schnecken von der Tierleihe der Salzburger Universität bei uns behalten. Ein eindrucksvolles Erlebnis!